Für den grünen Zweck

Weltbester Weihnachtsbaum, warum?

Die Nordmanntanne wächst pyramidenförmig mit nahezu waagerechten Ästen, die auch unter schweren Kugeln, Kerzen und Co. nicht nachgeben. Ihre dunkelgrün glänzenden Nadeln haften wochenlang an den Zweigen. Außerdem sind sie angenehm weich.

Klein bis stattlich – passend für jede Stube:

Nordmanntannen können bis zu 500 Jahre alt und 60 Meter hoch werden! Unsere Aktionsbäume messen im Winter 2020 teilweise bis über zwei Meter. Die kleinsten Bäume könnte man sogar noch eintopfen oder bei Interesse auch umsetzen. Aktuell müsste im Bereich von bis zu zwei Metern für jeden Geschmack etwas dabei sein.

 

Preise:

Die Preise liegen bei moderaten 20 bis 30 Euro pro Weihnachtsbaum. Wenn Sie mehr bezahlen wollen zur Beschleunigung der Aktion – herzlich gerne.

Schnittgrün

Bereits seit 2013 bieten wir jedes Jahr ab November an unserer Selbstbedienungs-Verkaufsstelle in Melsdorf frisches Schnittgrün an: Die Zweige von der Nordmann- und Nobilistanne stammen von unserer bereits 1994 angelegten Nadelbaumkultur an anderer Stelle. Die Auslage wird bis zu den Weihnachtstagen aufgefüllt, das Geld werfen Sie bitte einfach in den örtlichen Hausbriefkasten.

Die Verkaufsstelle für das Schnittgrün befindet sich auf dem familienzugehörigen Hof
Leptien, Dorfstraße 15, 24109 Melsdorf.

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Fun fact

Woher hat die Nordmanntanne ihren Namen? Die Nordmanntanne stammt aus dem Kaukasus-Gebirge im heutigen Georgien. Der finnische Biologe Alexander von Nordmann (1803 – 1866) entdeckte die Nadelbaum-art um 1835. Mit den klimatischen Bedingungen in Schleswig-Holstein kommt „Abies nordmanniana“ hervorragend zurecht. Unter anderem ist sie wegen ihrer tiefen Wurzeln äußerst sturmfest.

Noch nicht „bio“, aber zunehmend:

Die Weihnachtsbaumkultur wird spätestens seit Übernahme der Fläche im Herbst 2018 unter fachmännischer Beratung der Landwirtschaftskammer so naturverträglich wie möglich behandelt. So haben wir beispielsweise nach Besuch eines Pflanzenschutzlehrgangs den Einsatz von Herbiziden komplett eingestellt. Wuchernde Wildkräuter und Gräser, die in der Vegetationszeit sogar in der Lage wären, die Weihnachtsbäume zu überschatten, halten wir mit einem Wiesenmäher kurz. Nur im äußersten Notfall – also bei starkem Schädlingsbefall wie z. B. Tannentriebläusen – sind wir aufgefordert, Pflanzenschutzmittel fachmännisch dosiert einzusetzen.
Einen harmonischen Wuchs erreichen wir durch rein mechanische Kniffe. Für diese arbeitsintensive Art der Pflege beschäftigen wir mittlerweile einen Mitarbeiter.